Suche nach Osterlämmchen

Die Such nach Osterlämmern. Bei den Schafen gilt in diesem Jahr (jedenfalls zu Ostern) wohl das Mott: „Das Schweigen der Lämmer„. Wo man auch sucht und hinsieht, Osterlämmer sind nicht zu finden. „Ist doch ganz klar“, höre ich die Fachleute unter euch schon sagen, „die Lämmer sind noch nicht geboren“!

Osterlamm
Fotograf: Erhard Ruhland

Ostern ist seit fast hundert Jahren nicht mehr so früh gewesen. Und weil sich die Schafe nach der Natur, nicht nach dem von Menschen geschaffenen Kalender richten, gibt es den Nachwuchs auch erst Anfang bis Ende April, wie jedes Jahr.
Stehen dem Osterhasen eben nicht auch noch die Lämmer bei seiner Arbeit im Weg. Vielleicht macht sich ja dieser Umstand bemerkbar und wir können am Ostersonntag noch mehr Eier, Süßigkeiten und Geschenke finden.

Ich wünsche euch allen „Frohe Ostern“

kleiner Osterhase

Große Ereignisse werfen ihren Schatten voraus. Zufällig konnte ich einen kleinen Osterhasen bei den Vorbereitungen zu dem Oster-Fest ablichten. Bei so einer Malunterlage (Frohe Ostern – siehe Bild) da müssen die Ostereier ja gelingen. Mit Fantasie und Übung werden schnell Meisterwerke entstehen. Vielleicht wird es ja noch einige Fotos geben.

kleiner Osterhase
OsterHäschen vor gelungenem Werk

Frühlingsanfang!

Am 20. März 2008 um 06:48 (MEZ) ist Frühlingsanfang. Heute Morgen überschritt die Sonne den Äquator in Richtung Norden. Genau dieser Zeitpunkt ist der Beginn des Frühlings bei uns auf der Nordhalbkugel. Tag und Nacht sind genau gleich lang (12 Stunden). Bis zum Herbst steht die Sonne über der Nordhalbkugel und sorgt für die (hoffentlich) warmen Jahreszeiten Frühling und Sommer.

Einige Impressionen von diesem Frühlingsanfang

Landeanflug einer Ente
Canon EOS 40D Verschluß 1/2700 sec Blende f/9 ISO 400 Brennweite 230 mm

 

Ente weiß

eine weitere Ente auf dem kleinen Teich

Frühlingsanfang

und weil das Wetter zum Frühlingsanfang eben nicht so schön und ange-
nehm war, habe ich mal ein etwas anderes Foto von einem Baum eingestellt.

Ende der Trauer?

Die Ruhezeit für ein zweistelliges Wahlgrab (im Volksmund Gruft) beträgt zwischen 20 und 30 Jahren. Diese Ruhezeit für ein Grab kann von Ort zu Ort und oftmals auch von Friedhof zu Friedhof innerhalb einer Stadt sehr unterschiedlich sein. Das Nutzungsrecht an der Grabstätte kann von dieser Ruhezeit noch erheblich abweichen und in der Regel 30 bis 60 Jahre betragen.

Rückbau einer Grabstätte
Rückbau einer Grabstätte

Nach einer Beisetzung wird das Grab gestaltet und bepflanzt. Wenn das Grabmal aufgestellt wurde, kann diese Arbeit begonnen werden, im Normalfall nach etwa drei bis sechs Monaten. Über Jahre hinweg entwickelt ich so eine Grabstätte und wird fester Bestandteil des Friedhofes. Ist nun die Ruhezeit und oder das Nutzungsrecht abgelaufen, muß diese Grabstätte zurück gebaut werden. Die Angehörigen haben eine gewisse Zeit, um Gegenstände wie Lampen, Vasen oder gar Grabsteine abzuholen.

Rasenfläche
nach 20 Jahren nur noch eine Rasenfläche

Dann kommt der Hammer und der Grabstein wird zerschlagen, die Sträucher werden ausgegraben und auch die Einfassung wird weggeschmissen. Das Ende eines Grabes, oftmals aber noch nicht das Ende der Trauer für die Angehörigen. Nicht selten sieht man auf abgeräumte und mit Rasen eingesääte Grabflächen einsame Grablichter stehen.