die Z E I T

Ein Spruch unbekannter Herkunft.
Er passt genau in diese Zeit.
In einer Zeit der Hektik und der Zeit-Umstellung auf die Sommerzeit.

Die Zeit

Foto: (C) by Kandelaber-Blog

Die Zeit
unendlich ausdehnend in einer Spirale
Nicht greifbar und dennoch immer gegenwärtig.
Die Gegenwart
ein nicht messbarer Punkt
der aus der Zukunft sofort in Vergangenheit übergeht
und dennoch ist die Menschheit an dieses Phänomen
gefesselt

Wenn jemand die Herkunft der folgenden Zeilen kennt, 
bitte ich um einen Hinweis-Kommentar.


BUGA-Gräber gewinnen an Form

Steinmetze stellen Grabsteine auf
BUGA-Gräber gewinnen an Form

Das Hippodrom im südlichen Schweriner Schlossgarten  beheimatet während der BUGA die Ausstellung Grabgestaltung und Denkmal. Es ist der zentrale Höhepunkt im weitläufigen Landschaftspark, der sich an den Barockgarten vor dem Schloss anschließt. 77 Gräber sowie Kriegsgräberstätten und die Ausstellung „Memorian Garten“, eine gemeinsame Grabgestaltung mit harmonisch aufeinander abgestimmtem Konzept der Steinmetze und Gärtner, entstehen dort.

Logo BUGA  Schwerin

Logo BUGA Schwerin

Die mit dem Bau der Gräber beauftragte Steinmetz-Betrieb Erdmann aus Bad Berka in Thüringen stellt derzeit die Grabsteine in den Gräbern auf. Über 50 Steinmetze aus dem ganzen Bundesgebiet, deren Entwürfe im Rahmen eines Wettbewerbs im Vorfeld der BUGA ausgewählt und für die Teilnahme honoriert wurden, sind bei der Ausstellung dabei.

Vom 15.-20. April bepflanzen und gestalten die Friedhofsgärtner dann rechtzeitig zum BUGA-Start die Gräber individuell mit Frühlingsblumen. Die Steinmetze sowie Friedhofsgärtner beteiligen sich wie alle Aussteller auf der BUGA am gärtnerischen Wettbewerb. Die Prämierung entscheidet nach der kompletten Fertigstellung der Ausstellung „Grabgestaltung und Denkmal“ ein fachkundiges Preisgericht.

Steinmetze stellen Grabsteine auf - BUGA-Gräber gewinnen an Form

Steinmetze stellen Grabsteine auf - BUGA-Gräber gewinnen an Form

Foto: BUGA 2009 Schwerin


Bundesgartenschau 2009 in Schwerin

Die Bundesgartenschau 2009 in Schwerin
wird eine besondere Ausstellung sein.

Logo BUGA  Schwerin

Logo BUGA Schwerin

Gleich drei Merkmale heben sie aus der über 50-jährigen Geschichte der Bundesgartenschauen heraus: Im Mittelpunkt der vom 23. April 2009 bis zum 11. Oktober 2009 dauernden Exposition steht die historische Entwicklung der Gartenbaukunst vom 18. Jahrhundert bis heute. Damit ist die Schweriner Ausstellung eine BundesGARTENschau im eigentlichen Wortsinn.
Zum anderen wird die BUGA in der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns eine sehr kompakte Schau. Alle Ausstellungsareale sind rund um das Schweriner Schloss in unmittelbarer Nachbarschaft der Altstadt angeordnet. Kurze Wege sind also für die Bundesgartenschau des Jahres 2009 charakteristisch.
Und außerdem werden die Gärten der Schweriner Schau alle am Wasser liegen und damit die Landeshauptstadt dem Wasser zuwenden. Da dies bis zur BUGA nur sehr partiell gegeben ist, ist dieser Teil der Bundesgartenschau 2009 auch als Stadtentwicklungskonzept anzusehen.

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Foto: Bundesgartenschau 2009 Schwerin


Begegnung in Bestattungsgärten

Begegnung in Bestattungsgärten
von Claudia Hauser, 19.03.09 (Kölner Stadt-Anzeiger)

Die Genossenschaft Kölner Friedhofsgärtner feiert ihr 50-jähriges Bestehen. Die Friedhofsgärtner registrieren eine Veränderung der Bestattungskultur: Der Friedhof soll nicht mehr nur ein Ort der Trauer sein.

Die Genossenschaft Kölner Friedhofsgärtner feiert ihr 50-jähriges Bestehen. Die Friedhofsgärtner registrieren eine Veränderung der Bestattungskultur: Der Friedhof soll nicht mehr nur ein Ort der Trauer sein. „Aber die Menschen wollen heute auch eine individuelle Grabgestaltung.“ Auf dem Melatenfriedhof entstehen derzeit die „Bestattungsgärten“ – Blühende Naturstaudenflächen, Partner- und Urnengräber zwischen Hecken und Wiesenwegen sollen Alternativen zur traditionellen Bestattung bieten. „Es wird Ruhebänke und Teiche geben, über denen die Libellen fliegen“, sagt Vorstandsvorsitzender Marc Zilken. Der Friedhof soll nicht mehr nur Ort der Trauer, sondern Stätte der Begegnung werden. Er soll nicht nur eine würdevolle Umgebung für die letzte Ruhestätte sein, sondern auch ein Ort, an dem die Zurückgebliebenen gerne sind.
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altes Grabmal

altes Grabmal

Foto: (C) by Kandelaber-Blog


Frühjahrsbepflanzung (I)

Die Frühjahrsbepflanzung als jahreszeitliche
Wechselbeetbepflanzung der Gräber hat begonnen.

In diesem Jahr sind wir (Friedhofsgärtnerei) etwa 14 Tage später als 2008.  Der Winter war halt etwas winterlicher. Aber ganz sicher haben wir noch früh genug mit dem Pflanzen begonnen, um den Friedhofsbesuchern zu Ostern einwandfreie Beetbepflanzungen präsentieren zu können. Zur Einstimmung mal ein erstes Bild von einem Grab (kein Mustergrab) mit einer Stiefmütterchen-Bepflanzung.

Frühjahrsbepflanzung

Frühjahrsbepflanzung

Die F1 – Stiefmütterchen gibt es in vielen Farben, Friedhofsgärtner und Pflanzenfachmärkte bieten teilweise 25 bis 30 verschiedene Sorten an. In den letzten Jahren hat auch die Verbreitung  von Hornveilchen (Viola cornuta) stark zugenommen. Am Wochenende mache ich noch einige Bilder, die ich euch dann hier zeigen werde.

Foto: © 2009 by Kandelaber-Blog