Sternstunden – Wunder des Sonnensystems

„Sternstunden – Wunder des Sonnensystems“
im Gasometer Oberhausen

Gasometer Oberhausen

Gasometer Oberhausen, 117,5 m Hoch und 67,6 m im Durchmesser

Die Ausstellung „Sternstunden“ im Gasometer nimmt die Besucher mit in den Kosmos.  Spektakuläre Nachbildungen des Planetensystems, außergewöhnliche Bilder der Sonne, der Planeten und ihrer Monde …
… Die kosmischen Dimensionen spiegeln sich dabei in der einzigartigen Größe der Ausstellungshalle: dem Gasometer Oberhausen. Unterhalb der ehemaligen Gasdruckscheibe beginnt die Ausstellung mit einer raumgreifenden Inszenierung: Die Sonne und ihre Planeten schweben dort wie auf einer Scheibe in einem 68 Meter weiten Raum.

Sternstunden, nicht nur für die kleinen Besucher

Sternstunden, nicht nur für die kleinen Besucher

Eine wirklich beeindruckende Ausstellung, deren Besuch ich für Groß und Klein uneingeschränkt empfehlen kann.
Die Aussicht vom Dach der Superdose kann auch jeder genießen, denn außer der Teppenanlage (für die Sportlichen) führt auch noch ein Innenlift (Glasverkleidung – irres Gefühl) bis fast ganz nach oben.
Habe letztens sogar Leute mit einem Kinderwagen in 100 m Höhe gesehen, wo da allerdings ein Vergnügen ist?

Fotos: (C) 2009 by Kandelaber-Blog


Sterkrader Fronleichnamskirmes 2009

Sterkrader Fronleichnamskirmes 2009
Oberhausens 5. Jahreszeit – in Sterkrade geht’s rund –

von Mittwoch, 10. Juni bis Montag, 15. Juni 2009
im Stadtteil Oberhausen-Sterkrade (am Eröffnungstag ab 15.00 Uhr, ansonsten täglich ab 11.00 Uhr geöffnet)

Die Erlebniskirmes mit 100 % Kirmes- und Volksfestvergnügen im Herzen der Rhein – Ruhr – Region

Sterkrader Fronleichnamskirmes 2008

Sterkrader Fronleichnamskirmes 2009

Nachdem nun feststeht, dass das Gelände hinter dem Technischen Rathaus für Kirmeszwecke leider nicht mehr zur Verfügung steht, weil dort die seit längerem geplanten Baumaßnahmen bereits im vollen Gange sind, wird sich der Kirmeslauf insofern ändern, dass der Kreuzungsbereich Bahnhofstraße / Eugen-zur-Nieden-Ring mit einem Hochfahrgeschäft bebeaut wird. Weiterhin wird das Teilstück ab dieser Kreuzung in Richtung Klosterstraße bis zum Pumpwerk mit einer beidseitigen Bebauung von Kirmesgeschäften versehen. Auf diese Weise erhält die Sterkrader Fronleichnamskirmes auch in diesem Bereich einen in sich geschlossenen attraktiven Rundlauf. Von dieser Attraktivitätssteigerung werden sowohl die Kirmesbesucher als auch die Schausteller gleichermaßen profitieren.
Warten wirs mal ab, etwa 100 Schausteller sollen dieses Jahr weniger vertreten sein. Weitere Infos  auf www.fronleichnamskirmes.de


Friedhofsgärtner auf der BUGA (Mustergräber)

Friedhofsgärtner auf der BUGA 2009 in Schwerin

Logo BUGA  Schwerin

Logo BUGA Schwerin

Die Ausstellungsfläche der Friedhofsgärtner auf der Bundesgartenschau in Schwerin ist ein Besuchermagnet. 77 Mustergräber und der Memoriam-Garten sind Höhepunkte des Ausstellungsteils „Grabgestaltung und Denkmal“ auf dem Gelände des Südlichen Schlossgartens.

Friedhofsgärtner und Steinmetzen zeigen den Kern ihres Leistungsportfolios: individuell, kreativ und durchaus modern gestaltete 77 Mustergräber. Mit dem Memoriam-Garten präsentiert der Berufsstand ein neues Gestaltungskonzept für unsere Friedhöfe.

Ein Mustergrab (Beitrag der Friedhofsgärtnerei Kretschmer aus Kiel) möchte ich hier zeigen. Das besondere an diesem Grab-Beitrag ist die Internetpräsentation von Ralf Kretschmer. Er zeigt auf seiner Website den Werdegang dieser Grabstelle in Wort und Bild (zur Zeit 18 Bilder), über deinen Zeitraum von vier Tagen.

Die fertige Muster-Grabstelle der Friedhofsgärtnerei Kretschmer / Kiel

Die fertige Muster-Grabstelle der Friedhofsgärtnerei Kretschmer / Kiel

Rahmengehölz: Cupressus arizona „Glauca“
Bodendecker: Lonicera nitida, Euonymus fortunei „Emerald Gaity“

Lüder Nobbmann, der Vorsitzende des Bundes deutscher Friedhofsgärtner (BdF), ist begeistert: „Dieser Ausstellungsteil ist mit seiner Lage im historischen Hippodrom und unweit der Schweriner Seenplatte einer der schönsten, die ich jemals auf einer BUGA gesehen habe. Für mich das perfekte Szenario, um die Attraktivität der Grabanlagen auf die Besucher richtig wirken zu lassen.“

75 Friedhofsgärtner werden jeweils zum Frühjahr, zum Sommer und zum Herbst die Mustergräber jahreszeitlich passend bepflanzen und bieten damit den Besuchern immer wieder neue Einblicke in die Vielfalt ihres Könnens. „Besonders in der Startphase einer BUGA ist der Ausstellungsteil ,Grabbepflanzung und Denkmal’ ein Highlight, denn hier erblühen schon viele kleine Gärten, wo an anderen Ecken die Natur gerade erst erwacht“, betont Josef Knostmann, Vorsitzender des Ausstellungsausschusses im Bund deutscher Friedhofsgärtner.

Neben den Mustergräbern macht auf der diesjährigen BUGA insbesondere eine Neuheit von sich reden: der „Memoriam-Garten“, ein innovatives Kooperationsprojekt von Friedhofsgärtnern und Steinmetzen.

Mit dem Memoriam-Garten zeigen die Aussteller die Idee der Gemeinschaftsgrabanlagen in weiterentwickelter Form.Verschiedene Einzelgräber, individuell gestaltet mit Grabmal und Bepflanzung, sind in eine homogene, ästhetisch gestaltete Gartenanlage integriert. Die Grenzen zwischen Grab und Umgebung sind fließend. Die Idee greift eine innovative Form zukünftiger Friedhofsgestaltung auf: die Gräber sind nicht mehr in Reih und Glied angeordnet und einheitlich bepflanzt, sondern passen sich in ihrer Anordnung natürlichen Formen an, ohne den individuellen Charakter zu verlieren.

Lüder Nobbmann ist sicher, dass sich dieses neue Konzept bundesweit zunehmender Popularität auf den Friedhöfen erfreuen wird: „Die Idee wird viele Menschen ansprechen, weil sie dem Wunsch vieler nachkommt, an einem Ort umgeben von Blumen und Pflanzen die letzte Ruhe zu finden, ohne dabei ihre persönlichen Wünsche zurückstellen zu müssen. Und nicht zuletzt bekommen sie hier ein Rundum-Sorglos-Paket aus einer Hand, da Friedhofsgärtner und Steinmetzen hier eng zusammenarbeiten. Wir sind sicher, dass das Konzept auch für die Verwaltungen interessant sein wird, da immer häufiger größere Flächen auf Friedhöfen zu Verfügung stehen, die genutzt und gepflegt werden wollen. Die Friedhofsgärtner und Steinmetzen bieten mit dem Memoriam-Garten eine gute Lösung an.“

Die Besucher des Ausstellungsteils „Grabgestaltung und Denkmal“ werden von den Friedhofsgärtnern nicht allein gelassen: Sie haben die Möglichkeit sich in allen Fragen zu Grabgestaltung, Grabpflege und Kosten umfassend beraten lassen. Zentraler Anlaufpunkt für alle Interessenten ist der Infopavillon direkt im Ausstellungsteil.

(Quelle: ZVG/BdF)

Foto: Friedhofsgärtnerei Kretschmer


Wonnemonat Mai

Die Bezeichnung Wonnemonat für den Mai
geht ursprünglich auf das germanische Wort „wunnichmanoth“ für Weidezeit (die Zeit, in der die Tiere wieder auf die Weide getrieben wurden) zurück. Die Dichter des Mittelalters gaben dem Begriff „Wonne“ schließlich die heutige Bedeutung, in der sich die Wiederkehr von Wärme und Fruchtbarkeit widerspiegelt.

Maiglöckchen

Maiglöckchen

Den Namen Mai verdankt der Monat dem altitalischen, vor-römischen Fruchtbarkeitsgott Maius, und auch das Aufstellen des (phallischen) Maibaums, geschmückt mit einem Kranz (als Symbol für die Vagina) ist eines der vielen Fruchtbarkeitskulte und -Rituale, die von der Kirche umgedeutet wurden.
Quelle: www.shiatsu-austria.at

Maibaum

Maibaum am Friedensplatz in Oberhausen

Mit dem Mai beginnt der Sommer. Es ist ein Fest für die jungen Leute. Sie stellen einen Maibaum auf und bewachen ihn, damit er nicht gestohlen wird. Junge Männer stellen dem von ihnen verehrten Mädchen eine Birke, geschmückt mit Bändern, vor das Fenster. Früher wurden durch Los Paare gebildet, der junge Mann führten seine Maibraut zu Festen und Tanzveranstaltungen aus. In einigen Gegenden werden in der Nacht zum 1. Mai Tore ausgehängt und anderer Schabernack getrieben, von Volkskundlern als Abwehrzauber gedeutet, von den jungen Leuten als Erlaubnis, in dieser Nacht andere ärgern zu können.

Stoffmarkt am 1. Mai

Stoffmarkt am 1. Mai im Schatten der Herz Jesu Kirche

Neben dem Oktober ist der Mai in besonderer Weise der Mutter Jesu gewidmet. Maiandachten in der Hauptkirche wie auch in Kapellen schöpfen aus dem reichen Schatz der Marienlieder und Mariengebete.
Da die Gewerkschaften den 1. Mai zum Tag der Arbeit erklärt haben, wurde für den 1. Mai ein eigenes Fest eingeführt, Joseph der Arbeiter.
Quelle:  www.kath.de/Kirchenjahr

Fotos: Kandelaber-Blog